Matthias Kopp

Wege durch die Trauer

Ich helfe Menschen dabei, ihre Trauer zu überwinden,
damit sie wieder in ihre Lebensfreude kommen.

Herzlich willkommen!

Einschneidende Verluste oder schlimme Schicksale lösen Trauer aus. Eine Trauer, die einen Menschen scheinbar vom Leben abschneidet. Leichtigkeit, Freude, Gelassenheit oder Hoffnung wirken wie für immer weggeblasen. Für viele Trauernde werden Kontakte zur Außenwelt und die tägliche Motivation schwieriger. Und auch das Umfeld tut sich immer wieder schwer, mit dem Trauernden in einem regelmäßigen Kontakt zu bleiben. 


Mein Anliegen ist es, gemeinsam mit den trauernden Menschen eine Spur ins Leben (zurück) zu entwickeln. So können Sinn, Freude und Zuversicht wieder einen großen Platz im Leben bekommen.
Ob im Einzelkontakt, in der Gruppe, in Präsenz oder digital: ich bin gerne  für Sie da, wenn Sie in Trauer sind! Ich unterstütze Sie auf Ihrem Weg - durch die Trauer hindurch - ins Leben zurück.
Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf!

Meine Angebote für Sie

Einzelbegleitung

Menschen drücken sich in Trauer unterschiedlich und sehr individuell aus, und dieser Ausdruck kann sich von Tag zu Tag ändern. Für die Umwelt ist dies schwer verständlich und teilweise schwer zu ertragen.
In Ihrer Trauer können Sie sich mir anvertrauen. Ich begleite Sie nach Ihren Wünschen und Möglichkeiten über eine kürzere oder längere Zeit, in persönlichen oder digitalen Treffen.
Sie stehen hier im Mittelpunkt.
Weitere Infos in der Rubrik "Fragen und Antworten ..."

Gruppenseminare

In der Gruppe trägt sich Trauer leichter. Menschen zu treffen, die ähnliches erfahren haben, tut gut. Zu reden, sich auszutauschen, Impulse zu bekommen, ist heilsam. In einer vertrauensvollen Atmosphäre fühlt man sich verstanden und angenommen. Und manchmal entstehen wertvolle und bleibende Kontakte zu anderen Trauernden.

In meinen Gruppenseminaren sind Rituale, Gespräche und die Einbindung von Natur wichtige Stützpfeiler meiner Arbeit. 

Trauer in Unternehmen

Der Verlust eines Arbeitskollegen, einer Vorgesetzten oder eines Firmeninhabers bedeutet häufig auch den Verlust eines Freundes oder einer Weggefährtin.
Gerne versucht man – verständlicherweise – zum „Business as usual“ zurück zu kehren. Doch die Gefahr besteht, dass die Trauer nicht thematisiert und bearbeitet wird und anonym zwischen Menschen stehen bleibt.
Ich unterstütze Sie als Firma, nach einem Sterbefall einen guten, würdigenden und stabilen Weg für alle Beteiligten zu finden.

Wandern mit Trauernden

"Mit der Trauer unterwegs sein", das kann als Motto für meine Wanderangebote für Menschen in Trauer als Überschrift stehen. 
Wandern bewegt den Körper, den Geist und die Seele. In der Natur kann der Mensch auftanken, die Seele baumeln lassen und nachhaltige, stärkende Impulse für den Alltag mitnehmen. 
Ich biete Tageswanderungen als auch Mehrtageswanderungen für Gruppen und Einzelpersonen im Großraum Stuttgart sowie in Mittel- und Hochgebirgen an. Gerne wandere ich auch in Ihrer Nähe.

Vorträge

Leider verbinden viele Menschen das Thema Trauer mit Leid, Schmerz und Tod. Dabei ist Trauer nichts Bedrohliches. Trauer ist keine Krankheit.
Trauer ist oft intensiv, aber sie muss nicht destruktiv sein. Wer sie zulässt, kann den Weg zu Lebensfreude und Lebendigkeit zurück finden.
Ich möchte meine Zuhörer*innen über Trauer informieren: umfassend, facettenreich, ermutigend und auch leicht.

Männer-Trauer

Männer trauern anders als Frauen. Gerne still, wortkarg, lieber allein und in Aktion. Und trotzdem intensiv.
Trauerangebote wie Gruppengespräche passen nicht unbedingt zu Männern. Sie brauchen andere Settings wie Männergruppen, vertrauliche Umgebungen, Einzelcoachings oder digitale Formate. Sie können so vielfältig sein wie Männer eben auch sind ....

Die nächsten Termine

  • Stammtisch für Männer in Trauer
    Treffen im monatlichen Rhythmus. Ausschreibung in diesem Link 
  • Freitag, 30. September 2022: Wanderung für Menschen in Trauer, Halbtageswanderung
    Anmeldung über das HOSPIZ Stuttgart, Tel. :+49 711 23741-0
  • Fr - So, 21. - 23.April 2023: Besonderes Wochenende für Menschen in Trauer, Tagungshotel Hohenwart Forum
    Ausschreibung folgt
  • in Planung für Juni 2023: Kloster-Wanderwochenende für Menschen in Trauer
    Wandern, Reden, Zeit allein und in Gemeinschaft - in Wochenende in klösterlicher Atmosphäre und unterwegs,  Ausschreibung folgt
  • in Planung für September 2023: Pilgern für Menschen in Trauer
    4-Tages-Tour von Herberge zu Herberge; Gemeinschaft und viele stärkende Rituale unterwegs. Ausschreibung folgt

Fragen und Antworten ...

Jeder Mensch ist anders. Und er reagiert in belastenden Momenten und Krisen auf seine eigene Art. Trauer ist ganz individuell und wird unterschiedlich erlebt und durchlebt. Nicht immer ist das Umfeld und die Gesellschaft, in der wir leben, für unsere Trauer offen und bestärkt uns. Im Gegenteil: es wird erwartet, dass man wieder "funktioniert", in alte und bekannte Rollen schlüpft und "normal" ist. Dies geht aber nicht mehr so einfach. 
In der Trauer wird vieles auf den Kopf gestellt. Prioritäten verschieben sind. Wir reagieren anders. Wir sind empfindlicher. Wir suchen unsere neue Identität. Eventuell kommt die Frage von Schuld auf.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass es gut ist, mit jemandem zu reden und zu arbeiten, der selbst viel Erfahrung im Thema Trauer hat, dann bin ich gerne für Sie da. In unseren Gesprächen - ob in Präsenz und/oder digital - können Sie sich anvertrauen und erfahren Halt und Verständnis für Ihre Situation. Hier können Sie auch Dinge "lassen", die Sie mit Ihrem Umfeld nicht teilen wollen. Sie müssen in der Einzelbegleitung keine Rolle spielen - im Gegenteil: es geht darum, Schritt für Schritt in eine neue Situation hineinzuwachsen. Hierbei unterstütze ich Sie.

Sie verstehen, dass Trauer nicht mit einer oder zwei Sitzungen vorbei ist. Je nach Traueranlass und persönlicher Konstitution kann sich ein Trauerprozess über viele Jahre ziehen. Mein Ansatz ist, Menschen in Trauer auf einen guten Weg zu bringen, so dass sie sich gestärkt und getragen fühlen. Im besten Fall vermeiden Sie "Trauerschleifen", also das Hineinfallen in jahrelange, zähe und verhärtete Trauer.
Meine Erfahrung ist, dass für eine erfolgreiche Trauerbegleitung Zeiträume zwischen 3 Wochen und 12 Monaten mit regelmäßigen Treffen passend und zielführend sind.
Wir treffen uns entweder in Präsenzform (bei Ihnen zuhause, bei mir oder an einem sonstigen passenden Ort) und / oder digital über eine Online-Plattform. Gute Erfahrungen habe ich damit gemacht, digitale Treffen mit Präsenzformen zu kombinieren. Ich versuche grundsätzlich, Ihren Möglichkeiten, Wünschen und Präferenzen weitmöglichst entgegen zu kommen.

Für die Gruppenseminare erhebe ich einen festen Betrag, den Sie der jeweiligen Ausschreibung entnehmen.
Bei Einzelbegleitung, Vorträgen oder bei der Beratung in Unternehmen hängt der Preis von den Wünschen, Bedarfen und Möglichkeiten ab. Dies besprechen wir in Ruhe und im Detail.

Ja. Trauer wird oft als etwas Bedrohliches beschrieben und empfunden. Dabei ist es ein völlig menschlicher Prozess, der zu unserem Leben dazu gehört, aber oft aus verschiedenen Motiven vermieden oder nicht gelebt wird.
Ich beschreibe Trauerarbeit in kurzen bis mehrstündigen Vorträgen oder Webinaren und gehe dabei unter anderem auf Traueranlässe, Trauerreaktionen, Trauerprozesse und aktuelle wissenschaftliche Studien ein. 

In meinen Gruppenseminaren als auch bei Einzelbegleitungen bin ich immer wieder und gerne in der Natur unterwegs. So hat sich inzwischen ein Angebot "Wanderung für Menschen in Trauer" etabliert, das ich mit verschiedenen Routen bereits über 30 Mal angeboten habe.
In der Natur komme ich zur Ruhe, zu mir selbst und kann eine stärkende Kraft spüren. Fast alle Teilnehmende berichten im Anschluss an eine Wanderung, wie gut sie ihnen tat und wie sie über lange Zeit nachwirkt. Gerade in der Natur sehen und erleben Menschen hautnah, wie Wandlung passiert: Altes stirbt ab, Neues bricht hervor. Alles ist im Kreislauf. Hier finden wir sehr viele Parallelen zu unserem Leben und zu unserer Trauer. Wenn Trauer im Fluss ist, entsteht wieder Leben. Ein Bach, ein altes Stück Baumrinde spiegeln das bildlich und spürbar direkt vor unseren Augen und Händen.

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Foto by: Bernd Eidenmüller, Stuttgart

Ein paar Zeilen zu mir .....

Im Jahr 2012 ist meine Frau nach jahrelanger Krankheit verstorben. Obwohl ich mich auf ihren Tod gedanklich  vorbereiten konnte, war die letztendliche Gewissheit und Tatsache Ihres Todes schwer zu (er)tragen. Mein Leben war zu großen Teilen auf den Kopf gestellt: Plötzlich war ich alleinerziehender Vater von 3 minderjährigen Kindern, Alleinverdiener und mit meiner Trauer weitgehend allein. Ich beschäftigte mich intensiv mit den Themen Verlust, Sterben und Trauer. Nach einiger Zeit und vielen Einsichten fand ich zurück ins Leben und in die Lebensfreude. 
Es ist mir ein großes Anliegen, diese Erfahrungen rund um Verlust und Trauer an Menschen weiter zu geben, die sich in einer ähnlichen, schwierigen oder scheinbar aussichtslosen Situation befinden und wieder Freude in ihrem Leben spüren wollen.
Ich bin qualifizierter Trauerbegleiter sowie Certified Clarity Coach.
Zudem bin ich Lehrbeauftragter für die Themen Trauer und Spiritualität an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

Ihr Kontakt zu mir
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Mobirise

Mein Newsletter

Hier ist mein aktueller Newsletter vom August 2022.
Wenn Sie meinen monatlichen Newsletter kostenfrei erhalten möchten, schicken Sie mir eine Mail an info@matthiaskopp.com mit dem Vermerk "Newsletter, ja".

Das sagten Menschen, die von mir begleitet wurden

Lieber Matthias,
ich danke dir noch einmal ganz herzlich für dieses schöne Wochenende. Ich habe sehr viel (von dir) und auch über mich gelernt. Es hat mir mehr gebracht als alle 3 Termine zusammen bei der Psychotherapeutin. 
Thorsten, Seminarteilnehmer


Matthias ist ein absolut kompetenter Berater, welcher mir in schweren Tagen geholfen hat, die Welt wieder positiver zu sehen. Lebensfreude und Lebendigkeit sind so wieder in mein Leben zurück gekehrt.
Die Arbeit mit Matthias war nicht immer leicht, aber immer hilfreich. Heute fühle ich mich wieder gut, reifer und reicher. Danke dafür, lieber Matthias.
Steffen V.


Wenn ich an das Wochenende zurück denke, spüre ich, dass es mir sehr gut getan hat. Es vermittelte mir ein Stück Geborgenheit. Es war ein geschützter Raum, in dem mir zugehört wurde, ohne dass es gleich kommentiert wurde. Das Zusammensein mit den Teilnehmer/innen, die Schicksale, die Gespräche, das alles war sehr wertvoll für mich. Die Erlebnisse tragen mich sicher noch eine ganz Weile.
Das Wochenende hat mir sehr viel mehr gegeben, als ich erwartet habe. Ich kann nur nochmal euch Danke sagen. Wie macht Ihr das nur, dass wir uns alle so wohlfühlten? 

Mobirise

Brigitte, Fellbach

Seminarteilnehmerin




Matthias Kopp hat mich ein halbes Jahr lang kompetent begleitet. Ich konnte mit ihm meine persönliche Situation, besonders meine Selbstzweifel, offen und vertrauensvoll besprechen. Durch die schriftlichen Rückmeldungen kann ich nun immer wieder nachlesen, was wir besprochen haben, welche Aufgaben ich bekommen und auch gelöst habe. Wichtig sind seine Impulse, die mich zum anders Denken veranlasst haben. Eine tolle Erfahrung war die Familienaufstellung. Am Ende des Coachings würde diese ganz anders ausfallen, nämlich positiver. Meine wichtige Erkenntnis: ich bin wertvoll.
Herzlichen Dank, lieber Matthias 
Beate aus Stuttgart


Herzlichen Dank für euer Engagement und die liebevolle Ausrichtung des Seminars. Schön, dass unsere Verstorbenen auch einen ausgewiesenen Platz hatten.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, so dass schnell eine vertraute Atmosphäre entstehen konnte, die für die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauer sehr wichtig ist. Die Angebote , die uns gemacht wurden, waren sehr gut aufeinander abgestimmt und haben mein Herz und meine Seele berührt.
Die Bewegung in der Natur habe ich sehr genossen und haben den Auseinandersetzungsprozess erleichtert. Ich habe viel mitgenommen. In diesem Rahmen bekommt das Wort Trauerarbeit eine andere Bedeutung und ich denke, es macht Mut, sich ohne Angst an die wichtigen Themen ran zu trauen. Danke! 

Mobirise

Sylvia, Nürtingen                         

Seminarteilnehmerin

Mein Trauer-Blog

Dankbarkeit verwandelt

Kapellen gibt es überall. Sie stehen für Andacht und Besinnung auf Gott. Ebenso sollen Ruhe und Schutz gewährt werden. Gerne betrete ich Kapellen, sobald sie mir "in den Weg kommen".
Diese Bergkapelle (Foto) hatte es mir sofort angetan. Die einfache, aber bestimmte Bauweise und Ausstattung, die Lage, aber auch der Zweck der Kapelle.

Freuden-Momente

Freude in der Trauerzeit? Gibt es so etwas? Ja, darf es so etwas geben?
Manchmal schauen mit Menschen in Trauer schräg an, wenn ich diese Frage deutlich bejahe. Trauer gehört zu unserem irdischen Leben, wie auch Freude dazu gehört, Ebenso gehört Verzweiflung dazu, auch Hoffnung, Wut, Leichtigkeit, etc. Trauer und Freude sind zwei Seiten derselben Münze.

Wenn ein Stein aus der Mauer bricht

Unser Leben haben wir meist gut strukturiert: Der Alltag und Wochenablauf ist verlässlich, das Finanzielle geregelt, die Versicherungen sind abgeschlossen und sichern uns im Bedarfsfall. All das gibt uns Sicherheit - sie bauen unser Lebensgerüst auf, auf dem wir vertrauensvoll aufbauen.
Doch was passiert, wenn ein wichtiger Stein aus der Mauer bricht? Zum Beispiel, wenn ein geliebter Mensch stirbt?
 

Trauerbrücke

Nach einem schweren Verlust empfindet man oft, als ob man los gerissen worden wäre vom Verstorbenen, als wäre eine Schlucht zwischen Leben und Tod entstanden. Wie bekomme ich wieder eine Beziehung zum Verstorbenen? Und wie knüpfe ich an das "alte" Leben an?
Brücken helfen, um kraftschonend und ohne Risiken Täler zu überqueren. Das gilt auch in der Trauer ....

In Bild und Ton ......

In diesen zwei Videos stelle ich mich und einen Teil meiner Arbeit kurz vor. Weitere Videos finden Sie auf Youtube (Link siehe unten).

Meine Arbeit als Trauerbegleiter

5 Ebenen der Trauerreaktionen

Hier finden Sie mich auch

Presse

  1. Das Evangelische Gemeindeblatt mit Ausgabe 26 vom 26.06.2022 berichtet über Trauerwandern und Männerstammtisch. Zum Artikel geht es hier.
  2. Über meine Angebote Stammtisch für Männer in Trauer sowie Wandern und Waldbaden für trauernde Menschen berichtete die Stuttgarter Zeitung am 17. Juni 2022. Hier geht zum Artikel
  3. In der Wochenzeitschrift DIE ZEIT, Ausgabe 22/2022 erschien ein Artikel über mein Angebot "Trauerwandern".
    Redakteur Jonas Weyrosta schreibt eine lesenswerte Reportage mit dem Titel "Schmerz im Gepäck" über Mitwandernde sowie über mich mit ihren jeweiligen Schicksalen. Weyrosta titelt: "Wohin, wenn man jemanden verliert? Matthias Kopp erklimmt mit Trauernden Berge, damit sie loslassen lernen. Über den Unterschied zwischen davonlaufen und rauslaufen." Hier der Link bzw. Artikel.
  4. In der Wochenzeitschrift "FeuerbachGo" des Stuttgarter Stadtbezirks Feuerbach schrieb Redakteurin Susanne Müller-Baji einen Artikel über meine Angebote Stammtisch für Männer in Trauer sowie Trauerwanderungen. Hier die Zeitschrift vom 06.05.2022. Der Artikel findet sich auf Seite 11.
  5. Bei horads 88,6 -  Campusradio für die Region Stuttgart und Ludwigsburg (www.horads.de) - bin ich in der Sendung "3600 Sekunden mit ...." interviewt worden zu meiner Arbeit als Trauerbegleiter. Hier das Interview vom 15.06.2021
  6. Im sehr interessanten Podcast "Das letzte Kapitel" von Kerstin Sturm sprach ich über "Wie trauern Männer?". Viel Spaß beim Hören. Hier geht es zur Podcastfolge vom 27.05.2021
  7. Die Stuttgarter Zeitung hat am 03. Mai 2021 einen Artikel über meine Arbeit mit Männern in Trauer veröffentlicht: "Warum Männer anders trauern als Frauen". Hier der Artikel
  8. Das Stuttgarter Straßenzeitung "Trott-war" (www.trott-war.de) hat mich in der Ausgabe 08/2019 zum Thema "Wandern mit Menschen in Trauer" porträtiert. Hier geht's zum Artikel
  9. Beitrag im Evangelischen Kirchenfernsehen (www.kirchenfernsehen.de) zum Thema Trost vom 01.02.2016:  "Die richtigen Trostspender" - Trauer, Verlust und Angst. Unsere Mitmenschen brauchen in den unterschiedlichsten Situationen Trost. Den findet man bei verschiedenen "Trostspendern". Angefangen im persönlichen Umfeld, über materielle Dinge bis hin zum professionellen Seelsorger. Doch: Wann brauchen die Menschen, die wir lieben, Trost? Hier die Sendung, mit mir ab Minute 13:30 
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